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Gitarre

Gitarren bestehen aus einem hohlen Körper aus Holz, dem sogenannten Korpus, dem Hals mit dem Griffbrett und dem Kopf mit den Wirbeln. Vom Kopf bis zum Steg auf dem Korpus sind die Saiten gespannt. Wenn man an einer Saite zupft, so beginnt sie zu schwingen und erzeugt dabei einen Ton. Dieser Ton gelangt über den Steg in den hohlen Korpus, der den Ton verstärkt.

Die meisten Gitarren haben sechs Saiten. Die sind verschieden dick. Die dickste klingt am tiefsten. Je dünner die Saiten und je stärker sie gespannt sind, desto höher klingen sie. Es gibt aber noch eine dritte Art, um die Tonhöhe zu verändern: Auf dem Hals befindet sich das Griffbrett. Darauf liegen Bundstäbe. Das sind leichte Erhöhungen. Dazwischen liegen die so genannten Bünde. Wenn man in einem bestimmten Bund mit dem Finger auf eine Saite drückt, so verändert man die Tonhöhe: Je näher am Korpus man die Saite in den Bund drückt, desto kürzer wird die Saite und desto höher klingt der Ton. Das ist gleich wie bei den Streichinstrumenten, nur dass es dort keine Bundstäbe gibt. Am oberen Ende des Griffbretts liegt der Kopf mit den Stimmwirbeln. Mit diesen spannt man die Saiten, so dass sie den richtigen Ton abgeben. Das nennt man das Stimmen der Saiten. Das Holz und die Saiten verziehen sich nämlich mit der Wärme oder der Feuchtigkeit der Luft.

Die Gitarre ist für Kinder bis Erwachsene gut geeignet.

Weitere Infos

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Andreas Rauscher Gitarre

Andreas Rauscher

Musikschulleitung /